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Donnerstag 19. November 2020 07:00Alter: 14 days

«Metallbau ist wie Chirurgie: Er verzeiht keine Fehler»

+ + + Vom Mitarbeiter zum selbständigen Partner

«Das ist wie Wohnen in der Natur – nur wärmer und gemütlicher», sagt Shkelqim Bushati. Dabei sitzt er vor einer durchgehenden Fensterfront und blickt lächelnd in den Garten. Fast sieht es aus, als sässe er tatsächlich draussen. Die schmalen Profile der Panoramafenster von Schweizer sind kaum zu sehen. «So viel Licht – das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich freue mich schon auf den Winter, wenn es schneit», sagt der gelernte Metallbauer und Metallbaukonstrukteur. Sein Wohnhaus im Zürcher Unterland hat er mit der eigenen Firma Mplanwerk GmbH selber geplant und umgesetzt – mit den Produkten der Ernst Schweizer AG. «Ich glaube an die Produkte. Und ich möchte meinen Kundinnen und Kunden meine eigenen Erfahrungen weitergeben können», erklärt Bushati.

 

Das eigene Zuhause geplant

Als ehemaliger Mitarbeiter von Schweizer hat er einen besonderen Bezug zum Unternehmen: «Ich kenne die hohe Qualität und die Leidenschaft, die dahintersteht.» Viele Jahre hat er als Projektleiter bei Schweizer gearbeitet. «Als ich mein eigenes Unternehmen gründen wollte, waren schon alle überrascht. Aber sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen haben mich toll unterstützt», erzählt Bushati. Für ihn ist es selbstverständlich, auch in seiner eigenen Firma weiterhin als Partner mit den Produkten von Schweizer zu arbeiten. Vor allem von den grossflächigen Schiebefenstern, die auch sein eigenes Haus zieren, ist er ein grosser Fan. «Das ist so ein filigranes Produkt: Die schlanken Profile mit nur zwei Zentimetern», schwärmt er. Natürlich muss das System auch einfach zu handhaben sein – und das ist es. Die Herausforderung liegt in der Vorbereitung: «Die Planung von sehr grossen Fensterelementen mit so wenig Rahmen ist komplex. Bei den statischen Berechnungen kommt es auf jedes Detail an. Metallbau ist wie Chirurgie: Er verzeiht keine Fehler.»  

 

 

Gemeinsame Entwicklung

Die jahrelange Erfahrung als Projektleiter und Entwickler kommt Shkelqim Bushati dabei sehr zugute. Wenn er sich in ein Problem vertiefen und eine Lösung finden kann, ist er in seinem Element. Trotzdem betont Bushati: «Innovation ist eine Gemeinschaftsleistung. Inputs von Kundinnen und Kunden bringen neue Impulse. Gemeinsam mit Partnern wie Schweizer können wir diese Impulse aufnehmen und neue Angebote entwickeln. Diese Dynamik liebe ich.» Zu den schönsten Momenten in seinem Job gehört denn auch der Augenblick, wenn sich nach langen Überlegungen und Vorarbeiten herausstellt, dass eine neue Idee auch praktisch funktioniert.

 

 

Eines seiner Lieblingsprojekte als Selbständiger war das Eintrittssystem einer grossen Bank in Zürich. In Zusammenarbeit mit Schweizer und weiteren Partnerfirmen für Sicherheitstechnik hat er 13 Personenschleusen neu entwickelt und gebaut. «Die Krux war, dass die Kabinen mit ihren Motorenschlössern vollverkabelt, hochfunktionell und trotzdem ästhetisch sein sollten», erklärt Bushati. Das integrierte 3D-Detection System erkennt, wie viele Personen sich in der Schleuse befinden und lässt nur so viele Personen durch, wie ihren Badge eingelesen haben. «Nach der intensiven Phase der Planung und Theorie war ich am Ende einfach glücklich zu sehen, wie gut es in der Praxis funktioniert.»

 

 

Das Haus lernt dazu
Auch in seinem Zuhause probiert Bushati gerne Innovationen aus. «Es ist viel wert, wenn ich meiner Kundschaft von eigenen Erfahrungen damit berichten kann. Das schafft Vertrauen», erklärt Bushati. Zum Betreten des Hauses braucht es beispielsweise keinen Schlüssel mehr. Die Sicherheitstür von Schweizer verfügt über die neueste Technik: Kamera, Sechsfach-Verriegelung, automatisches Türschloss. Die Familienmitglieder können die Haustüre mit ihrem Fingerabdruck öffnen. Das intelligente System ist lernfähig: Es erkennt die Kinder auch, wenn sie weiterwachsen. Intelligent ist auch die Fassade: Sensoren analysieren die Wetterverhältnisse und regulieren die Storen dementsprechend automatisch.

 

 

An den Glasfronten im Erdgeschoss hat Bushati besonders Freude. «Für mich sind grosse Fenster mit schlanker, scharfkantiger Rahmenkonstruktion ein Traum», erklärt er, «aber nicht jedes Fenster passt zu jeder Person.» Für ihn ist es wichtig, erst einmal zuzuhören, herauszufinden, welche Bedürfnisse die Bauherrschaft hat und welche Gegebenheiten vor Ort dazukommen. Erst dann kann er passende Produktempfehlungen machen – und seine Auftraggebenden wirklich begeistern. Genau darauf kommt es Shkelqim Bushati am Ende an. «Glückliche Kundinnen und Kunden: Das ist das Allerbeste», sagt er.

 

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