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Dienstag 19. Januar 2021 07:00Alter: 42 days

Zu Besuch in der Lackieranlage

+ + + So kommt der Lack auf Fenster, Briefkästen & Co.

Wir wollen Topqualität liefern und trotzdem die Umwelt schonen. Deshalb arbeitet unsere Lackiererei mit der Pulverbeschichtung. Anders als die klassische Sprühlackierung kommt diese Methode ganz ohne Lösungsmittel aus. Dennoch ist die Farbe witterungsbeständiger und auch mechanisch belastbarer. 19 Profis lackieren im Zweischichtbetrieb Flächen von insgesamt rund 480 000 Quadratmetern im Jahr. Zuerst kontrollieren sie die Elemente und entfernen kleinere Kratzer. Anschliessend geht es in die Waschanlage. Dann kommt die Sprühbeschichtung. Die Teile werden automatisch in eine von zwei Beschichtungslinien gefahren – getrennt nach hellen und dunklen Farbtönen. Hier wird das Farbpulver aufgesprüht. Damit es am Metall haftet, wird es beim Auftragen elektrostatisch aufgeladen. Die Pulverreste, die beim Lackieren nicht haften bleiben, fliessen wieder zurück in den Pulverkreislauf.

 

Im Schnitt machen die Mitarbeitenden 37 Farbwechsel am Tag. Die beliebtesten Farben sind Weiss, Schwarz und Grautöne. «Aber es wird immer bunter», sagt Joachim Pauritsch, Leiter der Lackieranlage. Möglich sind alle Farben – aber mit einem gewissen Mehraufwand. Sobald die Beschichtung abgeschlossen ist, geht es in den Ofen zum Aushärten. Und von dort aus in unsere Werke. Hier entstehen Elemente für die Gebäudehülle sowie Briefkästen und Paketboxen und Solarsysteme.

 

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